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By Dmitry Glukhovsky

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Eine unmoralische Affäre: Roman

Mitten aus dem Leben und mitten ins Herz! Niemals! Niemals wird Katherine Adams das geliebte sort ihrer jüngst verstorbenen Schwester, in die Hände der Familie Manning geben. Doch dann steht eines Tages Jason Manning vor Kates Tür, und der charismatische, blendend aussehende Öl-Magnat besteht darauf, die kleine Tochter seines toten Bruders zu sehen.

Une saison de machettes

Prix Femina essai 2003Après avoir recueilli les récits des rescapés tutsis du génocide rwandais (Dans le nu de l. a. vie, Prix France tradition) Jean Hatzfeld, après de longs séjours sur position, dans los angeles legal où ils étaient enfermés, los angeles plupart déjà jugés, a fait parler les acteurs hutus du génocide, en l’occurrence une bande d’amis originaires de los angeles même région qui, comme ils disent, sont allés « au boulot » ensemble, c’est-à-dire, ont, pendant plusieurs semaines, chaque jour, de los angeles même façon que l’on va cultiver son champ, systématiquement « coupé » leurs « avoisinants », avec los angeles claire idée de faire totalement disparaître les tutsis.

Pseudo-Antike Literatur des Mittelalters

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Die Leichtigkeit, mit der der Auferstandene die Wachposten passiert hatte – als wäre er durch die Kämpfer hindurchgegangen -, schürten bei Denis Michailowitsch Zweifel daran, ob alles mit rechten Dingen zuging. Das Profil, das er durch den beschlagenen Türspion erblickte, kam ihm irgendwie bekannt vor: der Stiernacken, der glänzende Schädel, die leicht eingedrückte Nase. Doch der nächtliche Gast verharrte aus irgendeinem Grund halb abgewandt, hielt den Kopf gesenkt und machte keine Anstalten, die angespannte Stille aufzulösen.

Unter den gewaltigen Granitplatten war, unsichtbar für fremde Augen, ein weiteres Geschoss, nicht weniger breit als die Station darüber, jedoch aufgeteilt in eine Vielzahl einzelner Zellen. Dort befanden sich gut beleuchtete, trockene und warme Wohnräume, gleichmäßig summende Luftfilter und Wasseraufbereitungsanlagen, hydroponische Gewächshäuser … Offenbar fühlten sich die Bewohner der Station nur dann sicher und wohl, wenn sie sich noch tiefer in die Erde zurückzogen. Homer war sich bewusst, dass die entscheidende Schlacht nicht im Tunnel auf ihn wartete, sondern zu Hause.

Und wieder – zum wievielten Mal? – fragte sich Homer: Wer war dieser Mann? Der Kommandeur der Außenposten warf dem Stationsvorsteher einen Blick zu. Sein Gesicht verfinsterte sich, als wolle er Einspruch erheben, doch dann winkte er ab. »Wie du willst, Hunter«, sagte er. « 2 RÜCKKEHR Homer horchte auf. Hunter. Diesen Namen hatte er an der Sewastopolskaja noch nie gehört. Es klang wie ein Spitzname – wie sein eigener, denn natürlich hieß er nicht Homer, sondern Nikolai Iwanowitsch. Nach dem Schöpfer der griechischen Heldenepen hatte man ihn erst hier, an dieser Station benannt, denn er liebte Geschichten und Gerüchte aller Art.

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