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By Peter A.M. Weiss

Dieses Werk ist das erste umfassende deutschsprachige Handbuch über Diabetes und Schwangerschaft und den zugehörigen physiologischen und pathophysiologischen Besonderheiten des Stoffwechsels. Das Buch stützt sich auf langjährige Erfahrungen, da Diabetes und Schwangerschaft an der Grazer Frauenklinik seit mehr als 25 Jahren ein permanenter Forschungsschwerpunkt ist. Die klinischen Erfahrungen beruhen auf ca. 1400 insulinbehandelten und rund 1200 diätbehandelten Diabetikerinnen. Neben den Forschungsarbeiten der Klinik haben zahlreiche Publikationen der internationalen Fachliteratur in die verschiedenen Kapitel Eingang gefunden. Im Buch werden gleichermaßen die klinische regimen, klinische Probleme und Forschungsbereiche behandelt. Es ist als Nachschlagwerk für alle jene gedacht, die in der Praxis, am Krankenbett oder in der Forschung mit Diabetes und Schwangerschaft befasst sind und damit auch mit ausgefallenen Fragen konfrontiert werden.

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Die IAA-Titer bei insulinbebedürftigen GDM waren bereits vor der Insulinbehandlung nachweisbar und blieben während der Insulinbehandlung unverändert. Insulinbedürftige GDM und IDDM (n = 173) wurden daher gemeinsam ausgewertet. Kontrollen hatten im Verlauf der Schwangerschaft einen leichten Abfall des mittleren IAA-Spiegels (y = 72,091 + 3, 1262x; R2= 0,085; p = 0,0423) während IDDM bei fortlaufenden Messungen eine individuell unterschiedliche Fluktuation jedoch insgesamt im Verlauf der Schwangerschaft keinen Anstieg oder Abfall von Antikörpern hatten (Abb.

Möglicherweise war die Anzahl von White D-Diabetikerinnen in der Studiengruppe zu klein oder es wirkte sich die Tatsache aus, daß die Diabetikerinnen unserer Studie generell mit Humaninsulin behandelt wurden. Analog zu eigenen Ergebnissen (WEISS et al. 1998) wurde von DIMARIO et al. (1984) ein stabiler Antikörperspiegel im Verlauf der Schwangerschaft beobachtet und stets eine enge Korrelation zwischen IAA-Spiegeln im mütterlichen Blut und Nabelschnurblut beschrieben (MYLVAGANAM et al. 1983, HEDING et al.

Die verminderte Glukosetoleranz in der Schwangerschaft kann auf verschiedenen pathophysiologischen Grundlagen beruhen (KAHN 1982). Während bei schlanken Frauen ein relativer Insulinmangel im Vordergrund steht, haben adipöse Schwangere häufig eine Hyperinsulinämie (HORNNES et al. 1981; DAMM et al. 1995, 1996). Im Vordergrund steht hier die Insulinresistenz und eine Verarmung der (Fett-) Zellen an Glukosetransportern (GLUT4), die in den Zellen auch fehlverteilt sind (GARVEY et al. 1993). Beiden gemeinsam ist jedoch eine erhöhte Blutglukose (sowohl nüchtern als auch postprandial), eine verspätete Insulinantwort auf Nahrungsreize und eine herabgesetzte Insulinbindung an Erythrozytenrezeptoren (CtIENEY et al.

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